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Life/Work Planning (L/WP) wurde 1967 von Richard Nelson Bolles im Rahmen von Projekten der amerikanischen evangelischen Kirchen entwickelt. Den ersten L/WP-Kursen der Kirche folgten 1969 die Gewerkschaften, die erstmals L/WP großflächig in den USA verbreiteten. In den 1970er Jahren nahmen auch Schulen, Universitäten und Jobcenter L/WP zur Berufsplanung und Stellensuche auf.

Richard Nelson Bolles stellte L/WP in seinem Buch "What Color Is Your Parachute?" vor.

1975 brachte der Franzose Daniel Porot als erster L/WP nach Europa. Er arbeitete eng mit Bolles zusammen und entwickelte das Verfahren weiter.

In Deutschland führte 1990 John Carl Webb, selbst Schüler von Bolles und Porot, L/WP in Kursform ein. Heute gibt es seit mehreren Jahren an zahlreichen Universitäten und Arbeitsagenturen L/WP-Veranstaltungen.

Der Erfolg der L/WP-Intensivseminare ist dokumentiert:
92% der Kursteilnehmenden sagen, signifikante persönliche Veränderungen in drei oder mehr der folgenden Bereiche erarbeitet zu haben:

  • eigene Fähigkeiten erkennen
  • eigene Fähigkeiten darstellen können
  • eigene Interessen erkennen
  • eigene Interessen darstellen können
  • realistische Methoden, um planvoll in die Berufswelt ein- oder umzusteigen
 





Life/ Work Planning:
Häufig gestellte Fragen



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Expertengespräch Landesinstitut für Qualifizierung NRW zum Thema L/WP


Der Tagesspiegel vom 21.05.2005:
Übers Ich zum Traumjob
"...In den Kursen lernen die Teilnehmer denn auch etwas gänzlich
Unerhörtes, nämlich zu fragen, was sie wirklich von Herzen gern tun-..."



„Es gibt mehr Arbeit als man denkt“

Berliner Zeitung:
Der amerikanische Traum

Newsclick.de:
"Trüffelschweine" auf Jobsuche